Montag, 20. November 2017

Ratgeber Prävention - So beugen Sie einer Blasenschwäche vor

Viele Frauen und Männer leiden an einer Blasenschwäche mit unwillkürlichem Harnverlust. Mediziner sprechen von Harninkontinenz und unterscheiden verschiedene Formen der Erkrankung. Belastungsinkontinenz und Dranginkontinenz treten am häufigsten auf. Bei der Belastungsinkontinenz gehen nach körperlicher Anstrengung wie Lachen, Heben oder Husten ein paar Tropfen Urin ab. Die Dranginkontinenz ist durch überfallartigen nicht zu unterdrückenden Harndrang gekennzeichnet. Betroffen sind junge und alte Menschen, Frauen und Männer. Heute können jedoch fast alle Betroffenen von diesem Leiden befreit werden. Je nach Form und Schwere der Inkontinenz sind Beckenbodentraining, Elektrostimulation, Biofeedback, aber auch Medikamente und Operationen erfolgreiche Behandlungsmethoden.

So beugen Sie einer Blasenschwäche vor
  • Präventives Beckenbodentraining ist die wirksamste Methode, um eine Inkontinenz zu vermeiden. Das gilt besonders für Frauen nach der Geburt eines Kindes und Menschen mit Bindegewebsschwäche.
  • Vermeiden Sie Übergewicht, chronischen Husten und Verstopfung. Sie belasten den Beckenboden und begünstigen eine Inkontinenz.
  • Sorgen Sie für Normalgewicht durch mehr Bewegung und gesunde Ernährung.
  • Radfahren, Schwimmen, Nordic Walking oder Yoga entlasten und stärken den Beckenboden.
  • Mit ballaststoffreicher Ernährung erzielen Sie regelmäßigen Stuhlgang ohne Pressen und entlasten damit das Schließmuskelsystem.

Mittwoch, 15. November 2017

Ratgeber Prävention - so beugen sie Blasenentzündungen vor

Schmerzen im Unterbauch, ständiger Harndrang, Brennen beim Wasserlassen: Jede zweite Frau kennt die Symptome einer Blasenentzündung, die medizinisch auch Harnwegsinfekt genannt wird. Männer sind zumindest bis 50 nur selten betroffen, da ihre längere Harnröhre das Aufsteigen von Krankheitserregern erschwert. In den meisten Fällen sind Bakterien, vor allem aus der Darmflora, die Ursache einer Blasenentzündung. Sie gelangen über die Harnröhre in die Harnblase und führen zu einer Entzündung der Schleimhaut oder der Blasenwand. Weist die Laboruntersuchung des Urins Bakterien nach, erfolgt die Behandlung in den meisten Fällen durch die Gabe von Antibiotika. 





Einfache Maßnahmen ermöglichen eine effektive Vorbeugung von Blasenentzündungen:

          Ausreichend trinken, damit Harnblase und Harnwege gut durchgespült und Bakterien ausgeschieden werden.
          Vor allem in der kalten Jahreszeit: Ziehen Sie sich warm an und vermeiden Sie eine Unterkühlung von Becken, Bauch und Rücken.
          Achten Sie bei Harndrang auf zeitnahe und gründliche Blasenentleerung.
          Üben Sie sorgfältige, aber keine übertriebene Intimpflege aus.
          Achten Sie auf eine gute Regulierung der Darmtätigkeit.
          Frauen sollten nach dem Stuhlgang unbedingt von der Scheide zum After säubern.
          Auch Wasserlassen nach dem Geschlechtsverkehr ist angezeigt, um Keime aus der Harnröhre herauszuspülen.
          Bei Männern ab 50 kann eine vergrößerte Prostata Infekte auslösen, eine gezielte Behandlung der Prostata beugt vor.

Samstag, 3. Dezember 2016

Blasenschwäche bei Mann, Frau und Kind

Die Blasenschwäche wird als Synonym für verschiedene Störungen der Blasenfunktion. Am häufigsten ist mit einer Blasenschwäche der unfreiwillige Harnverlust, die Inkontinenz gemeint. Aber auch für das häufige Wasserlassen am Tage und in der Nacht wird hin und wieder als Blasenschwäche bezeichnet. Eine Blasenschwäche kann bei Frauen und Männern in jedem Lebensalter auftreten, aber auch bereits im Kindesalter beobachtet werden. Durch geeignete Maßnahmen kann in jedem Alter einer Blasenschwäche vorgebeugt werden.
Blasenschwäche bei der Frau: Häufigste Ursache einer Blasenschwäche bei der Frau ist ein nicht oder nicht mehr wasserdichter Verschluss der Harnröhre bei Beckenbodenschwäche, lokalem Hormonmangel in den Wechseljahren, nach mehreren Geburten oder bei Senkungen von Beckenorganen. Auch eine Reizblase kann mit einer Blasenschwäche einhergehen.
Blasenschwäche beim Mann: Einer Blasenschwäche beim Mann ist fast immer ein operativer Eingriff an der Prostata vorausgegangen, in den meisten Fällen eine Radikalentfernung der Prostata. Auch bei Erkrankungen des Nervensystems wie Parkinson, Schlaganfall oder Kompression von Nervenbahnen kann eine Blasenschwäche auftreten.
Blasenschwäche beim Kind: Das nächtliche Einnässen und der unfreiwillige Harnverlust im Kindesalter werden auch als Blasenschwäche bezeichnet.

Dienstag, 2. August 2016

Nächtliches Wasserlassen - häufig, lästig und ein Alarmsignal

Regelmäßig nachts aufzuwachen, weil die Blase den Gang zur Toilette fordert, ist ein verbreitetes Leiden - und ein gefährliches zugleich: Zum einen werden die Folgen der regelmäßigen Unterbrechung des Nachtschlafes zum Wasserlassen, fachsprachlich Nykturie genannt, unterschätzt. Zum anderen sind die nächtlichen Toilettengänge häufig ein Alarmsignal, das auf eine ernste Erkrankung hindeuten kann. Zu unrecht wird die Nykturie häufig als eine unvermeidbare Alterserscheinung angesehen. Tatsächlich ist die Nykturie die häufigste Ursache von Schlafstörungen, aus denen wiederum Risiken für Gesundheit und Lebensqualität der Betroffenen resultieren. Männer wie Frauen sind gleichermaßen betroffen. Studien zeigen, dass aber mehr als 60 Prozent aller Menschen von 70 und mehr Jahren an einer abklärungs- und behandlungsbedürftigen Nykturie von zwei Mal oder öfter leiden. In der Altersgruppe der 20- bis 40-Jährigen ist etwa jeder fünfte bis sechste betroffen - hier öfter Frauen als Männer.
Dabei ist die Nykturie keine eigenständige chronische Erkrankung, sondern vielmehr das Symptom anderer körperlicher Störungen. Bei zahlreichen Nykturie-Patienten liegt eine nächtliche Polyurie vor. Sie scheiden nachts mehr als den sonst üblichen Anteil der 24-Stunden-Urinmenge aus, der für jüngere Menschen bis 20 Prozent, jenseits der 65 bis 33 Prozent liegen sollte. Bei anderen Patienten wird eine reduzierte Kapazität der Harnblase festgestellt, die zur häufigeren Entleerung kleinerer Mengen nötigt. Besonders bei älteren Menschen fallen oft mehrere Faktoren zusammen, die für eine Nykturie ursächlich sein können: Dazu gehören die sinkende Fähigkeit, Urin zu halten, erhöhte Restharnvolumina, Veränderungen der Blase, niedrige Konzentration des Antidiuretischen Hormons (ADH), chronische Infekte der unteren Harnwege, überaktive Blase und bei Männern auch eine vergrößerte Prostata. Bei einer Polyurie ist es notwendig, die Ursachen der erhöhten nächtlichen Urinproduktion abzuklären, so etwa eine Herzschwäche, ein Diabetes, ein erhöhter systolischer Blutdruck, eine Störungen der Nierenfunktion oder harntreibende Medikamente. Schnarchen, das mehr als die Hälfte aller Männer betrifft, und nächtliche Atemaussetzer (Schlafapnoe) sind eng verbunden mit der Nykturie, die sogar als ein Leitsymptom des obstruktiven Schlafapnoe-Syndroms gilt. Wird diese gefährliche Schlafstörung effektiv behandelt, so bessert sich auch der Drang zum nächtlichen Wasserlassen. Als weiterer Risikofaktor für Nykturie wird Übergewicht betrachtet.
Die Folgen einer Nykturie können schwerwiegend sein: Schlafstörungen führen oft zu Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwächen, Verminderung der geistigen Leistung und Kopfschmerzen. In manchen Fällen können Depressionen die Folge sein. Besonders ältere Menschen haben erhöhte Risiken für Stürze und Knochenbrüche. Für herzkranke Patienten wird bei gleichzeitiger Nykturie von einem erhöhten Mortalitätsrisiko ausgegangen. Eine Nykturie sollte daher wegen eines hohen Leidensdrucks, möglicher Komplikationen und der zum Teil schwerwiegenden ursächlichen Erkrankungen angemessen abgeklärt und behandelt werden.

Dienstag, 28. Juni 2016

Psychosomatische Urologie

In der psychosomatischen Urologie werden die Wechselwirkungen zwischen Körper und Seele in der Funktionsweise der Beckenorgane und des Beckenbodens untersucht. Die Harnblase, der Enddarm, der Beckenboden und die Sexualorgane sind in hohem Masse anfällig für ein psychosomatisches Geschehen. Fehlfunktionen dieser Organe zeigen neben körperlichen Ursachen oft auch eine Verflechtung mit Vorgängen in der Psyche, bestimmten Reaktionsweisen im Alltag und sozialen Lebensbedingungen. Häufig werden diese Verknüpfungen jedoch übersehen oder zu wenig beachtet. 
Die psychosomatische Urologie betrachtet bestimmte Beschwerden unter dem Aspekt der Einheit von Körper und Seele. Einerseits können körperliche Beschwerden und Symptome der Beckenorgane und des Beckenbodens psychische Probleme zur Folge haben, andererseits gelten auch bestimmte Störungen in der Psyche als Auslöser von körperlich wahrnehmbare Beschwerden oder Funktionsbeeinträchtigungen der Beckenorgane und des Beckenbodens. In der psychosomatischen Urologie werden Beschwerden im Becken parallel objektiv untersucht und psychodynamisch beurteilt. Hierbei werden apparativ-instrumentelle Untersuchungen zurückhaltend und mit Augenmass eingesetzt. 

Krankheitsbilder in der psychosomatischen Urologie
       Chronischer Beckenschmerz des Mannes
       Chronischer Beckenschmerz der Frau
       Schmerzhafte Verkrampfung der Harnröhre (Urethralsyndrom)
       Psychosomatische Störungen der Blasenentleerung
       Besondere Formen des nächtlichen Einnässens beim Kind
       Psychogene Harninkontinenz
       Psychogene Harnverhaltung
       Reizblasensymptomatik
       Besondere Formen der wiederkehrenden Blaseninfekte
       Interstitielle Zystitis

Montag, 16. Mai 2016

Nächtliches Einnässen im Kindesalter - Untersuchung und Behandlung

Meistens ist es eine Frage der Zeit, bis Kinder, die tagsüber ihre Blasenfunktion bereits vollständig kontrollieren können auch nachts trocken sind. Sollte das nächtliche Einnässen im Alter von fünf bis sechs Jahren immer noch regelmässig vorkommen, ist eine ärztliche Abklärung ratsam. Bei kleineren Kindern kann man zunächst abwarten und auf eine spontane Heilung vertrauen. Im Vorfeld einer ärztlichen Untersuchung sollten Sie notieren, in wie vielen Nächten pro Woche das Bett (oder die Windel) nass ist. Auch ist ein „Pipi-Tagebuch“ erforderlich, indem Sie über zwei Tage und Nächte genau aufschreiben, wann und wie viel Ihr Kind trinkt und wann und wie viel Urin es ausscheidet. Vor allem die Urinproduktion in der Nacht ist wichtig und wird gemessen, indem man die nasse Windel morgens wiegt (vorher wiegen nicht vergessen – die Gewichtsdifferenz in Gramm entspricht der Urinmenge in Milliliter).
Im Arztgespräch wird durch gezieltes Fragen ausgeschlossen, dass Störungen der Blasen- oder Darmfunktion vorliegen. Ihr Kind wird körperlich untersucht, der Urin wird getestet und eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt. Eventuell wird Ihnen ein Fragebogen gegeben, der nach psychischen Störungen „sucht“. Sind alle Ergebnisse normal, sind keine weiteren Untersuchungen erforderlich. Grundsätzlich kann man einfach abwarten, ob sich die Enuresis von alleine „rauswächst“, was mit einer Rate von 15% pro Jahr geschieht. Allerdings ist die Belastung der Kinder oft so stark, dass eine Therapie gewünscht wird. Die Motivation des Kindes ist generell ein extrem wichtiger Faktor bei der Behandlung, denn ein Kind, dem das Einnässen nichts ausmacht, ist schwer von der Durchführung der Behandlung zu überzeugen. Die Behandlung hat grundsätzlich zwei Ziele: entweder, dass das Kind ohne Einnässen durchschläft, oder dass es vom Harndrang geweckt wird und nachts die Toilette aufsucht.
Urotherapie
Der erste und wichtigste Behandlungsschritt ist die sogenannte Urotherapie. Hier wird Ihnen und Ihrem Kind genau erklärt, wie die Blase funktioniert. Sie werden beraten, wie man das Trinken und Wasserlassen dauerhaft optimiert durchführt. Zusätzlich soll das Kind selbst mithilfe von Klebe- oder Malkalendern die trockenen Nächte dokumentieren, was enorm motivierend wirken kann. Oft ist es eine Kombination von „Kleinigkeiten“, die verbessert werden können, und nicht selten ist das Problem nach einigen Wochen deutlich gebessert oder gar behoben. Führt die Urotherapie allein nicht zum Erfolg, wird diese zwar unbedingt weitergeführt, aber mit der Alarmtherapie oder einer medikamentösen Therapie kombiniert.
Alarmtherapie
In den meisten Fällen wird zuerst mithilfe einer Klingelhose oder -matratze die Alarmtherapie durchgeführt, bei der die Weckschwelle des Kindes gesenkt werden soll, sodass es durch den Harndrang geweckt wird. Die korrekte Durchführung der Alarmtherapie ist ein „Familienprojekt“, da in der Anfangsphase meist zwar alle Familienmitglieder wachgeklingelt werden, aber nicht das betroffene Kind. Das Kind muss dann sehr konsequent jedes Mal geweckt werden, bis nach einigen Wochen der Lerneffekt eintritt und das Kind zuerst schon beim Klingeln und später durch den Harndrang selbst geweckt wird. Manchmal muss die Alarmtherapie mehrfach durchgeführt werden, führt aber in den meisten Fällen zu einem dauerhaften Erfolg.
Desmopressin
Die zweite Therapieoption ist die Gabe eines künstlich hergestellten ADHs, des Desmopressins, das als Tablette oder Schmelztablette gegeben wird. Es bewirkt genau wie das körpereigene ADH eine Drosselung der nächtlichen Urinausscheidung und hat einen sofortigen Effekt. Desmopressin ist nicht für jedes Kind geeignet, der Einsatz hängt von den geführten Tagebüchern und Untersuchungsergebnisse ab. Im Idealfall ist ihr Kind sofort nachts trocken, aber es besteht kein Lerneffekt wie bei der Alarmtherapie, sodass es nach dem Absetzen der Tablette wieder zum Einnässen kommen kann. Im Rahmen der Therapie, die Monate bis Jahre dauern kann, wird man regelmäßige „Auslassversuche“ machen, um zu sehen, ob das körpereigene ADH-System schon ausgereift genug ist und Ihr Kind ohne das Medikament nachts trocken bleibt. Desmopressin kann auch nur bei Bedarf verwendet werden, wenn „wichtige Nächte“ wie Übernachtungen bei Freunden oder Klassenfahrten anstehen. Hier muss aber darauf hingewiesen werden, dass das Kind nach Einnahme der Tablette nicht mehr trinken darf (Aufsichtsperson informieren). Manchmal muss bei ausbleibendem Erfolg von einer auf die andere Therapie umgeschwenkt werden oder beide Therapien werden kombiniert.

Sonntag, 15. Mai 2016

Enuresis – das nächtliche Einnässen im Kindesalter

Enuresis ist das nächtliche Bettnässen eines ansonsten völlig gesunden Kindes, das tagsüber schon vollständige Kontrolle der Blasenfunktion hat und keine weiteren Auffälligkeiten wie Urinverlust am Tage, plötzlichen Harndrang oder Blasenentzündungen zeigt. Im Alter von sieben Jahren sind etwa 5 bis 10% aller Kinder nachts noch nass, Jungen etwas häufiger als Mädchen. Von diesen Kindern werden pro Jahr zirka 15% von allein trocken. Zwar ist das alleinige Bettnässen eines gesunden Kindes aus medizinischer Sicht völlig harmlos, aber es kann die betroffenen Kinder und ihre Familien erheblich belasten. Das Bettnässen ist vererbbar: Wenn ein oder sogar beide Elternteile Bettnässer waren, ist das Kind mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls betroffen. Für betroffene Familien ist es wichtig, zu verstehen, dass kein Kind aus Trotz oder Faulheit in der Nacht einnässt und dass man es auf keinen Fall ausschimpfen oder bestrafen sollte. Zudem gibt es nicht nur eine einzige Ursache für das Einnässen, sondern mehrere, die allein oder in Kombination zum Einnässen führen können. Dies sind die häufigsten Ursachen für nächtliches Einnässen:
1. Eine sehr hohe Weckschwelle (ein sehr tiefer Schlaf): Manche Kinder haben einen extrem tiefen Schlaf und werden vom Harndrang, den sie am Tage normal verspüren, nicht geweckt.
2. Eine vermehrte Urinproduktion in der Nacht: Das Gehirn produziert im Schlaf einen Botenstoff, der die Urinproduktion drosselt. Darum ist der Morgenurin oft dunkler. Der Botenstoff heißt Anti-Diuretisches- Hormon (ADH) und seine Produktion beginnt erst um das 2. bis 3. Lebensjahr herum. So ist sichergestellt, dass die Blase die gesamte Urinmenge der Nacht speichern kann, ohne dass ihr Fassungsvermögen überschritten wird. Sollte dies dennoch passieren, wird man normalerweise durch den Harndrang geweckt. Ein noch nicht richtig eingespieltes ADH-System, aber auch große Trinkmengen am Nachmittag oder Abend können zu vermehrter Urinausscheidung in der Nacht führen. In Kombination mit einer hohen Weckschwelle nässt das Kind dann nachts ein.
3. Eine „kleine Blase“. Das alterstypische Fassungsvermögen der Blase kann zu klein sein. Hier kann eine noch nicht ausreichende Dämpfung der Blase durch das noch nicht ausgereifte Nervensystem die Ursache sein. In Kombination mit einer hohen Weckschwelle nässt das Kind dann nachts ein.